Archive for Dezember, 2006

Klause Spaziergang

Samstag, Dezember 30th, 2006

Hätten wir die Wanderung von gestern mal lieber heute gemacht! Denn nach dem Nieseltag von gestern war heute wieder ein sehr sonniger Tag. Jedenfalls habe ich diesen dann doch auch noch genutzt und habe mit meiner Schwägerin einen Spaziergang in die Klause unternommen. Bei dieser Gelegenheit konnten wir uns dann auch die alljährlich in der dortigen Kapelle aufgebaute Weihnachtskrippe anschauen. Diese wird schon über viele Jahre dort gezeigt und ist schon deshalb einen Spaziergang durch die Klause wert.

Komp-09 Am Kermeter

Freitag, Dezember 29th, 2006

Kermeter – Urfttalsperre – Obersee – Rurtalsperre Schwammenauel

Zu dieser Wanderung hatten wir uns das denkbar schlechteste Wetter ausgesucht, einen Tag später hätte uns die Wintersonne verwöhnt. So wurde es ein Tag im Nieselregen, aber die gute Luft nach stickigen Weihnachtstagen im Haus tat dann doch sehr gut.

Es dauerte eine Weile, bis wir den richtigen Parkplatz auf der Landstraße zwischen Gemünd und Schwammenauel gefunden hatten. Der GPS-Empfänger war noch nicht aktiv und das Kartenmaterial brachte uns auch nicht weiter. Aber das war eigene Schuld, und nach zwei Wendemanövern waren wir dann doch am richtigen Parkplatz. Ob man, von Aachen kommend, aus Richtung Gemünd oder aus Richtung Schwammenauel kommt, ist streckenmäßig kein großer Unterschied.

Vom Parkplatz aus führen zwei Wege nach links talwärts, beide führen zum Ziel, aber derganz am Ende des Parkplatzes ist der richtige und die Strecke ist dadurch etwas kürzer. Wir haben jedoch schon dierste Abzweigung genommen. Wenn es etwas feucht ist, muß man wegen Rutschgefahr ein wenig aufpassen, es geht recht steil bergab. Ich hatte mir extra vom Wegesrand einen dicken Stock mitgenommen, um mich eventuell abstützen zu können. Der war aber nur schwer, feucht und eiskalt in der Hand, so dass ich ihn unbenutzt nach der Hälfte der Tour weggeschmissen habe.

Zur Strecke gibt es ansonsten nicht viel zu sagen, sie ist landschaftlich natürlich durch die Stauseen sehr reizvoll, was sich uns bei der Wetterlage dieses Tages aber nicht ganz so erschloß. Dazu hätte es noch etwas diesiger sein müssen, dann wäre die Athmosphäre noch etwas interessanter (vor allem für Fotos) gewesen. Von Gefälle und Steigungen aus gesehen fällt die Strecke zunächst auf das Talsperrenneveau ab, und das ist schon ein deutlicher Höhenunterschied. Den muß man natürlich nachher wieder im zweiten Teil der Route bis zum Parkplatz ansteigen. Das geschieht über einen mittellangen Streckenabschnitt, der eigentlichohne zu große Anstrengung zu bewältigen ist.

Eine Route, die man im Winter auch gut gehen kann. Vor allem waren an dem Tag, als wir unterwegs waren, kaum Leute zu sehen

Noch einmal Mariawald

Sonntag, Dezember 17th, 2006

Nachdem mir die Wanderung 8 aus dem Kompass Wanderführer „Hohes Venn – Eifel“ –  Heimbach – Abtei Mariawald – Staubecken – Heimbach so gut gefallen hatte, bot sich heute die Gelegenheit, die Strecke mit zwei Freunden erneut zu gehen. Obwohl schon Dezember, ließen sich die Wege alle noch gut begehen, ohne in Schlamm zu versinken. Und da das Wetter genau an diesem Tag optimal war, Wolken zeigten sich erst gegen Ende der Wanderung am Himmel, wurde es wieder eine sehr gelungene Wanderung. Leider haben wir uns wieder nicht die Zeit genommen, das alte Kraftwerk Heimbach zu besichtigen. Ich hoffe, diese Gelegenheit bietet sich aber irgendwann in der Zukunft doch noch einmal.  Zum Abschluß der Wanderung hatten wir noch die Gelegenheit, über den kleinen Weihnachtsmarkt von Heimbach zu schlendern und im Zentrum in einem netten Restaurant, eine alte Wassermühle, etwas zu essen.

Eilendorfer Wanderfreunde

Sonntag, Dezember 10th, 2006

Aus der Jülicher Börde an die Vennfußfläche
von Lucherberg um den See, die Autobahn unterqueren, herum um Luchem, die Umgehungsstraße Langerwehe queren, danach über StütgPrloch zum Sportplatz von Jüngersdorf, weiter an den Wingertsberg, hinauf zur Laufenburg, dann zum Franzosenkreuz, von den Höhen des Laufenburger Waldes einem Siefen entlang in das wehebachtal nach Schevenhütte.“

Dies der Titel und die Kurzbeschreibung meiner Wanderung mit den „Eilendorfer Wanderfreunden“ vom 10.12.2006 Seit zwei Jahren gehe ich nun mit dieser Gruppe einmal im Monat eine Strecke von ca. 15 Kilometern pro Tour.  Es sind jeweils Streckenwanderungen, teils in Deutschland, teils Belgien und teils Niederlande. Zum Ausgangspunkt fahren wir mit einem gemieteten Bus, der uns am Ende auch wieder abholt. Einen Jahresüberblick über die Wanderungen des kommenden Jahres werde ich demnächst einmal hier als .PDF-Datei veröffentlichen.

Bei dieser Wanderung ging es bei einigermaßen gutem Wetter zunächst über Felder, die zum Glück nicht allzu zugig waren, da der Wind an diesem Tag wohl eine Pause eingelegt hatte. Ansonsten wäre dieser Streckenabschnitt nicht so  angenehm verlaufen. In der Laufenburg legten wir eine kurze Kaffeerast ein. Leider stimmten unsere Informationen nicht mehr, dass man den Turm besteigen könne, um von dort die Aussicht ins Umland genießen zu können. Der Turm ist leider aus Sicherheitsgründen irgendwann gesperrt worden. Ich weiß nicht, ob er in näherer Zukunft noch einmal wieder freigegeben werden soll.

Die Wanderung endete in Schevenhütte, wo das obligatorische Schluß-Kaffeetrinken stattfand.