Nicht weit von Brand

 Am letzten Samstag war wieder einmal eine “Eigenkreation” in Sachen Wandern fällig. Da ich vor dem Wochenende nichts geplant hatte, begnügte ich mich mit einer Hausroute, ausgehend von meiner Wohnung. Dies bedeutet dann zunächst einige Straßen über Asphalt, ehe ich im Grünen lande. Ich hatte mir diesmal noch einmal meine Wanderung Nr. 5 ausgesucht, die am ehemaligen Bundeswehr-Standortübungsplatz in Brand, mittlerweile ein Naturschutzgebiet,  beginnt, und dann durch ein Stück Indetal führt, weiter nach Eilendorf, Stolberg Atsch und Stolberg Münsterbusch führt. Vorbei an den “Katzensteinen” endet die Tour dann wieder am Ende des Ex-Standortübungsplatzes.


Über den ehemaligen Truppenübungsplatz

Die Fotos zeigen, dass es auch im direkten Umfeld um Brand schöne, verträumte Ecken gibt. An diesem Tag tat die im Indetal grasende Schafherde ihr Übriges zu dem beschaulichen Charakter der Wanderung, aber auch ohne Schafe bieten einige schöne Stellen und mehrere Überquerungen der Inde eine abwechslungsreiche Wanderung.


Schafe im Indetal


An der Inde

P.S.: Siehe auch die Korrekturen im Kommentar von H. Diestel!

3 Antworten auf “Nicht weit von Brand”

  1. H Diestel sagt:

    Das Gebiet ist nicht EX Standortübungsplatz sondern
    wird immer noch aktiv beübt incl z.B. Bergpanzereinsatz,
    das war auch 2007 so.Zusätzlich ist das Gebiet Natura2000
    erfasst,also ausgewiesenes Naturschutzgebiet.
    Die Fotounterschrift “An der Inde” ist ungenau,es handelt
    sich um einen 1934 neu gefassten alten Mühlgraben und
    das Bild ist gegn die Fließrichtung aufgenommen,die Inde
    fließt in zwei Armen rechts vom Weg auf diesem Bild.
    Beachtenswert ist dort die Eisvogel,Mittelspecht u Reiherpopulation.

  2. joma sagt:

    Vielen Dank für die Verbesserungen. Ich habe den Orignialtext jetzt so stehen lassen und einen Verweis auf deinen Kommentar gesetzt.
    Danke!

Antwort schreiben