Archive for the ‘W.-freunde Eilendorf’ Category

WFE Wanderplan 2011

Donnerstag, Juli 28th, 2011

Die Wanderungen finden einmal monatlich statt, die Strecke ist immer ca. 15 Kilometer weit. Es sind Streckenwanderungen, zu deren Startpunkt man in einem gemieteten Bus gebracht wird, und von deren Endpunkt man natürlich auch wieder abgeholt wird. Treffpunkt ist jeweils am Eilendorfer Markt, Von-Coels-Straße. Abfahrtszeitpunkt 9:30 Uhr. An den Wanderungen kann jeder ohne Voranmeldung teilnehmen. Die Wanderungen enden jeweils mit der Einkehr in irgendeinem Café.

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WFE Wanderplan 2010

Donnerstag, Juli 28th, 2011

Die Wanderungen finden einmal monatlich statt, die Strecke ist immer ca. 15 Kilometer weit. Es sind Streckenwanderungen, zu deren Startpunkt man in einem gemieteten Bus gebracht wird, und von deren Endpunkt man natürlich auch wieder abgeholt wird. Treffpunkt ist jeweils am Eilendorfer Markt, Von-Coels-Straße. Abfahrtszeitpunkt 9:30 Uhr. An den Wanderungen kann jeder ohne Voranmeldung teilnehmen. Die Wanderungen enden jeweils mit der Einkehr in irgendeinem Café.

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WFE Wanderplan 2009

Donnerstag, Juli 28th, 2011

Die Wanderungen finden einmal monatlich statt, die Strecke ist immer ca. 15 Kilometer weit. Es sind Streckenwanderungen, zu deren Startpunkt man in einem gemieteten Bus gebracht wird, und von deren Endpunkt man natürlich auch wieder abgeholt wird. Treffpunkt ist jeweils am Eilendorfer Markt, Von-Coels-Straße. Abfahrtszeitpunkt 9:30 Uhr. An den Wanderungen kann jeder ohne Voranmeldung teilnehmen. Die Wanderungen enden jeweils mit der Einkehr in irgendeinem Café.

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WFE Oktober 2008

Sonntag, Oktober 19th, 2008

„Durch das niederländische Grenzland von Geleen“

Dies war eine Entspannungstour in den gewohnt flachen Regionen jenseits der Grenze. Der Bus brachte uns zum Kasteel Hoensbroek, das wir allerdings nur bis zum Kassenhäuschen hin besichtigten. Die Wanderfreunde Eilendorf hatten ja noch einiges vor, für eine Besichtigung war da keine Zeit. Es war wirklich eine angenehm leichte Strecke, bei der es zu großen Teilen über geteerte oder zumindest gut befestigte Wege ging. Landschaftliche Höhepunkte brachten nur einige ausgedehnte Hohlwege, die wir durchquerten. Mir war es aber recht, dass die Tour kein bißchen strapaziös war ich hatte ja am Tag zuvor schon eine Wanderung absolviert. So konnten wir alle das immer besser werdende Wetter genießen und kamen am Ende nach Sittard, einem Ort, der mir nur namentlich sehr geläufig ist, den ich aber nie zuvor besucht hatte. Ich denke aber, dass ich mir den Ort bei Gelegenheit einmal etwas näher ansehen sollte, denn er hat eine Athmospähre, die an das vielbesuchte und beliebte Maastricht erinnert.

Den Abschluß bildetewie gewohnt der Besuch in einem Café, wir hatten eines am schönen Marktplatz von Sittard „gebucht“ und konnten aufgrund der angenehmen Temperaturen sogar noch einen Platz an den Außentischen genießen, während allerdings das Gros unserer Gruppe im Inneren der Lokalität verschwand. Alles in allem, ein gelungener, entspannender Wandertag.

WFE Februar 2008

Samstag, Februar 23rd, 2008

„Im Eupener Butterländchen“ 
Die Wanderung ist nun schon einige Tage her,  dennoch hier einige Worte dazu. Diesmal ging es wieder „rüber  nach Belgien“, und zwar in die Nähe von Eupen, circa 15 Kilometer weg von Spa. Spa-Francorchamps ist als Formel 1 Rennstrecke sicher ein Begriff.   Das Wetter war traumhaft, daher war auch unser Bus dorthin traumhaft gefüllt. Es war ja wieder eine Wanderung der  „Wanderfreunde Eilendorf“, die nie zimperlich mit dem Wetter sind, sondern bei jedem Wetter gehen. Aber bei gutem Wetter gehen selbstverständlich immer viel mehr Leute mit. Der Himmel war wolkenlos, die Temperaturen annehmbar. Dennoch war es noch so kalt, dass der Boden gefroren war. Zum Glück, denn an den Fahrspuren im Wald, hervorgerufen durch fostwirtschaftliches Gerät, ließ sich leicht ermessen, wie der Boden bei gemäßigten Temperaturen ausgesehen hatte. Wir wären dann  am Ende der Wanderung ziemlich versaut gewesen. Dies hatten unsere obligatorischen „Vorwanderer“ in der Woche zuvor zu spüren bekommen. Einige Wege waren, zwar nicht völlig unpassierbar, so aber doch zumindest ziemlich verwüstet und vermatscht gewesen. -Am Tag der offiziellen Wanderung dagegen war der Boden gefroren, überall konnte man gut, wenn auch etwas holprig, gehen.  

Die Strecke als solche war abwechslungsreich, häufig boten sich schöne Ausblicke     in die Ferne. An einigen Stellen wurde mit der Strecke noch ein wenig experimentiert. Die Wanderungen der Wanderfreunde sind meist schon vor Jahren von einem der Freunde konzipiert worden. Oft ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt das Kartenmaterial nicht mehr aktuell, Wege sind nicht mehr vorhanden oder nicht mehr öffentlich  begehbar. Darum auch immer das „Vorwandern“ durch ausgewählte Pfadfinder der Gruppe einige Tage vor der eigentlichen Wanderung.  Dies hatte sich wohl diesmal als ausserordendlich schwierig erwiesen, einzelne Streckenabschnitte mußten gegenüber der Original-Route völlig verschoben werden. Aber: „et hätt noch immer jut jejange…“ – es kam eine brauchbare Strecke am Ende heraus. Neben den hauptsächlichen Wald-passagen gab es auch eine sehr kurze Strecke entlang der Talsperre „La Gileppe“. Vor lauter klönen habe ich davon aber nicht besonders viel mitbekommen. Und leider wurde uns auch der eigentliche Zielpunkt „Limburg“, ein kleines mittelalterliches Örtchen, vorenthalten, weil das Café im Ort nicht genug Platz für uns alle bot. Also kutschierte der Bus uns dann nach Eupen zum obligatorischen Kuchenessen und Kaffeetrinken. Für meinen Geschmack war das Café ein wenig unpersönlich und steril, außerdem gab es dort kein „Leffe“-Bier, worauf ich mich jedesmal freue, wenn es Richtung Belgien geht. In jedem Fall eine schöne Wanderung, bei der ich auch wieder eine der Damen für die Möglichkeiten von GPS und Google Earth begeistern konnte. Wobei sie mich ansprach,  weil sie kürzlich durch eine Freundin auf „Virtual Earth“, dem Microsoft Konkurrenz-Produkt zu Google Earth  aufmerksam gemacht worden war. Ich bin jedenfalls immer froh, wenn sich jemand für GPS interessiert. 🙂 Für mich stand diesmal aber nicht dieses Thema, sondern das Thema „Einlaufen neuer Wanderschuhe“ im Vordergrund. Viel Zeit zum vorsichtigen Einlaufen hatte ich ja nicht gehabt, ich mußte gleich 15 Kilometer mit ihnen überstehen, was jedoch problemlos funktioniert hat. Keine Blasen, keine Druckstellen, keine aufgescheuerte Haut. Was will ich mehr!

WFE Wanderplan 2008

Mittwoch, Januar 23rd, 2008

Die Wanderungen finden einmal monatlich statt, die Strecke ist immer ca. 15 Kilometer weit. Es sind Streckenwanderungen, zu deren Startpunkt man in einem gemieteten Bus gebracht wird, und von deren Endpunkt man natürlich auch wieder abgeholt wird. Treffpunkt ist jeweils am Eilendorfer Markt, Von-Coels-Straße. Abfahrtszeitpunkt 10 Uhr. An den Wanderungen kann jeder ohne Voranmeldung teilnehmen. Die Wanderungen enden jeweils mit der Einkehr in irgendeinem Café.

 Wanderplan im Adobe Acrobat Format

 

WFE Juni 2007

Sonntag, Juni 24th, 2007

Zur monatlichen Wanderung der Wanderfreunde Eilendorf gibt es diesmal nicht so sehr viel zu erzählen. Zum einen ist es jetzt schon eine Woche her und der Schleier des Vergessens hat sich bereits über diesen Sonntag gelegt. Zum anderen nehme ich die Landschaft bei diesen Wanderungen nur halb auf, da man durch die Anzahl der „Mitläufer“ ständig in Gespräche verstrickt ist und man das Umfeld nicht ganz so konzentriert aufnehmen kann. Das finde ich eigentlich schade, da es doch meist Exkursionen an Stellen sind, an die ich sonst nicht so ohne weiteres hinkommen kann.

Somit habe ich diesmal weder die Ortschaften noch das Gelände sehr bewußt mitbekommen, aber den Verlauf der Strecke kann man ja unter „Allgemein -> Wanderplan der Wanderfreunde Eilendorf -> Juni“ nachlesen. Ich kann mich nur noch an das gute Wetter, die angenehme Bodenbeschaffenheit der Strecke und das leckere „Grimbergen“-Bier zum Abschluß der Wanderung erinnerung. Und daran, dass drei Leute den Namen einer Salbe suchtn, der ihnen nicht mehr einfiel. Erst im Bus wußte eine vierte Person wie aus der Pistole geschossen den gesuchten Namen: Voltaren! Selbst der einige Tage vorher durch Hexenschuß Geschädigte hatte nicht mehr gewußt, womit er behandelt worden war. Ich bin froh, dass wir das Problem doch letztendlich noch hatten klären können. Es war also kein verlorener Tag!

Zwischenzeitlich war ich dennoch dazu gekommen, einige Fotos zu machen. Mehr als eine Handvoll sind es aber nicht geworden. Hier zumindest eines davon:

  

WFE Mai 2007

Dienstag, Mai 22nd, 2007

Letzten Sonntag  hatte ich wieder einmal Gelegenheit, bei den Eilendorfer Wanderfreunden mitzugehen. An der April-Wanderung hatte ich wegen meines Spanien-Urlaubs nicht teilgenommen und die März-Wanderung war die über die glitschigen Geröll-Passagen im Hohen Venn,  deren landschaftliche Schönheit durch den schlecht gewählten Zeipunkt etwas getrübt wurde. In diesem Monat nun herrschten natürlich bessere Wetterverhältnisse und so wurde es eine entspannte Wanderung. Die Strecke verlief im Süden von Euskirchen, hauptsächlich durch ein Waldgebiet, es waren aber auch einige „Freilandstrecken“, u.a. über einen Golfplatz, enthalten. Eine kurze Beschreibung des Streckenverlaufs läßt sich in dem Wanderplan 2007 der Eilendorfer Wanderfreunde finden. Die Wanderung führte uns an einigen Burgen sowie Fragmenten der römischen Wasserleitung von Nettersheim bis Köln vorbei. Mit dieser hatte ich ja schon zwei Tage zuvor Bekanntschaft schließen können, als ich durch Nettersheim kam. Weitere Sehenswürdigkeit für mich war ein Kaugummi-Automat in Kirchheim. Auf meinen Exkursionen bin ich immer auf der Jagd nach dieser aussterbenden Spezies, und in ländlichen Bebieten finde ich immer mal wieder an einer alten Hauswand solch ein Stück. Den Abschluß der Wanderung  bildete das obligatorische Kaffeetrinken, diesmal an der Steinbacher Talsperre.  Das Lokal, den Namen weiß ich nicht, hatte einen gemütlichen Biergarten.

WFE März 2007

Sonntag, März 18th, 2007

„Aus dem Heugnetal über die Bilisee in das Tal der Statte“
Bei dieser Wanderung war ich zur falschen Zeit am richtigen Ort. Die falsche Zeit meint in diesem Fall die Witterungsverhältnisse, unter denen die Wanderung stattfand. Die alte Bauernregel: „Geh mit den Eilendorfern, und Regen wird zu Sonnenschein“ wurde diesmal aufs Gründlichste Lügen gestraft. Alles war dabei von Regen über Sturmböen bis Graupelschauer und Schneefall. Und im Gegensatz zu der ganzen Woche zuvor waren auch die Temperaturen nicht frühlingshaft, sondern eher ungemütlich kühl.

Die Wanderung an sich war eine wunderschöne Strecke, nur nicht unbedingt zu dieser Jahreszeit. Es ging durchs Hohe Venn, ausgehend von Baraque Miche. Zunächst führte der Weg über die im Venn üblichen Holzstege, die in einem sehr guten Zustand waren. Allerdings war es darauf durch den Dauerregen etwas rutschig, noch verstärkt durch die starken Windböen, die über die freie Fläche fegten. Wir mußten ziemlich konzentriert auf die eigenen Füße schauen, um nicht vom Steg seitlich in den Morast heruntergetrieben zu werden. Keine unserer Wanderungen ist bislang so still und sprachlos verlaufen wie zu Beginn von dieser Tour. Selbst den Blick ins landschaftlich wunderschöne Venn verbiß man sich lieber. Danach ging es runter ins Bachbett des Heugnebachs, ein weiterer Abschnitt der Wanderung, der im Sommer sicherlich ein einmaliges Erlebnis gewesen wäre. Auch jetzt war der Abschnitt ein einmaliges Erlebnis, allerdings nur, weil man weiterhin bei jedem seiner Schritte äußerste Vorsicht walten lassen mußte. Der Weg am Bachbett entlang führte über felsigen Grund, der recht rutschig war, wir mußten also ständig aufpassen, wo wir hintraten. Es ist ein wild zerklüftetes Bachbett, der Blick auf die Schönheit des Geländes wurde uns durch die Umstände aber arg verleidet. Und mit jedem Meter Weg wurde meine Hose noch ein wenig nasser, bis ich nur noch einen kalten, nassen Lappen um die Beine schlabbern hatte.

Ich werde versuchen, diese oder eine ähnliche Route im Sommer noch einmal zu gehen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings, nach stärkeren Regenfällen, ist die Strecke mit Vorsicht zu genießen. Wie jede der Wanderungen der „Eilendorfer Wanderfreunde“ handelte es sich um eine Streckenwanderung, ich weiß nicht, ob sich daraus eine Rundwanderung mit landschaftlich ähnlich großem Abwechslungsreichtum vorbereiten läßt. Ansonsten muß man mit zwei PKW, einem beim Start, einem am Zielpunkt, planen. 

WFE Februar 2007

Sonntag, Februar 25th, 2007

„vom Münsterwald in den Eschweiler Stadtwald“
Die alte Bauernregel „Geh mit den Wanderfreunden Eilendorf und Regen wird zum Sonnenschein! “ hat sich ein weiteres Mal bewahrheitet. Teilweise zumindest. Nachdem es kurz vor Beginn der Wanderung noch geschüttet hatte, verzog sich der Regen ganz schnell, als er uns sah. Er meldete sich erst gegen Ende der Strecke noch einmal, ansonsten blieb es trocken und die Sonne kam durch. Die einzelnen Stationen der Wanderung lassen sich im auch hier an anderer Stelle veröffentlichen Wanderplan nachlesen. Die Wanderung begann am Ortsausgang von Vennwegen und führte dann durch den durch „Kyrill“ doch recht stark geschädigten Münsterwald. Alle Wege jedoch waren problemlos zu begehen, die Forstverwaltung hatte ganze Arbeit geleistet. Vorbei am Naturschutzgebiet Schlangenberg führte der Weg dann nach Stolberg. Danach mußten wir uns den Weg über etwas schlammiges Terrain, vorbei an einigen Steinbrüchen, suchen. Diese Steinbrüche sind alle nicht mehr in Betrieb und gehören zu einem Naturschutzgebiet. Zumindest eeiner der Brüche war frei zugänglich und einen Besuch wert, wir verlegten unsere Mittagspause dorthin.

 
In einem alten Steinbruch bei Stolberg

Danach führte der Weg durch offenes Gelände auf den Höhen des Donnerbergs bis in den Eschweiler Stadtwald, wo die Wanderung in der auch für Wanderer sehr empfehlenswerten Gaststätte „Bohler Heide“, in der Wanderkarte als „Altes Forsthaus“ ausgewiesen, endete. Und wieder eine sehr schöne Wanderung, bei der ich es nicht bereut habe, auf das vermeindlich schlechte Wetter zu pfeifen.

Die Wanderung in Google Earth ansehen