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6.10.2007 von joma.
Wandervorschlag 164
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Geschrieben in Aachener Zeitungen | 1 Kommentar »
12.9.2007 von joma.
Am Samstag rief mich mein Vetter an, ob ich am Sonntag nicht Lust auf eine Wanderung mit anschließender Einkehr hätte. Welche Frage, wenn nichts Besonderes ansteht, habe ich auf Wanderungen immer Lust. Also ging es Sonntag Mittag mit Vetterfrau, Vetter und Mister M., deren Hund, Richtung Roetgen. Die Wanderung hatten sie den Wandervorschlägen der Aachener Zeitung entnommen, sie haben beim Autor dieser Wanderung die komplette Sammlung der Fotokopien erstanden. Es war die Nr.23 aus der Sammlung. Mittlerweile sind wir bei Nr. 290 und da diese Zeitungsbeilagen recht selten enthalten sind, konnte ich mir vorstellen, wie alt der Vorschlag wohl sein mochte.


Geschrieben in Aachener Zeitungen | 3 Kommentare »
22.7.2007 von joma.
Der Wald griff mit seinen Fingern nach uns und wollte uns nicht mehr freigeben, doch am Ende konnten wir ihm doch noch entkommen. Wir, das sind diesmal ein alter Klassenkamerad von mir und ich. Schon bei einem Klassentreffen vor etwas über einem Jahr hatten wir beschlossen, einmal miteinander wandern zu gehen. Diese Abmachung hatten wir nie erfüllt, aber beim letzten Klassentreffen in diesem Jahr noch einmal beschworen. Er muß sowieso täglich mit seinem Hund, einem betagten Border-Collie, eine größere Runde drehen und wollte auch einmal Strecken gehen, die nicht nur direkt vor seiner Haustür liegen und die er schon jahrelang geht.
Jedenfalls haben wir es gestern endlich einmal geschafft, uns zu einer Wanderung zu treffen. Es war ein Wandertipp aus unserer Tageszeitung gewesen, nicht zu lang und nicht zu kurz. Wir hatten uns für den Wandervorschlag Nr. 159, “Hasenberg, Wingertsberg und Schlangenberg” von den AN/AZ Wandervorschlägen, die ich auf meiner Wbseite auch für GPS aufbereitet habe, entschieden. Das Wetter an diesem Samstag war ideal, um 10 Uhr holte Andreas mich zuhause ab und 20 Mniuten später waren wir hinter Breinig schon auf der Piste.Die Wanderbeschreibung war einigermaßen richtig, es waren wenige Stellen darin, bei denen es zu Mißverständnissen kam. Einige Fragezeichen tauchten zwar schon auf, aber das ist ziemlich normal. Man zeige mir eine Beschreibung, bei der von vorne bi hinten alles richtig ist. Allerdings wich die Wanderskizze von dem ab, was wir in der Realität vorfanden. An einer Stelle nimmt der Weg einen etwas anderen Verlauf, als die Skizze einem vorgibt. Allerdings war es der einzig vorhandene Weg, so dass wir nicht falsch laufen konnten. Nur beim Verglich der Karte mit der angezeigten GPS-Position sah man die Abweichungen. Dies hatte mir allerdings auch schon einmal im Blog jemand geschrieben, der die Strecke schon gegangen war. Ansonsten ab es wenig Probleme. Wenn da nicht…
…der Schlangenberg noch gekommen wäre. Laut des Wandervorschlags mußten wir in einen Weg einbiegen, der durch rot-weißes Flatterband abgesperrt war. Wir sahan auch gleich, weshalb. Denn dahinter lagen schon einige Fichten quer über den Weg. Kyrill. Ich brauche wohl nicht mehr zu sagen. An dieser Stelle des Waldes hatte man bisher noch nicht aufräumen können, nur die Hauptwege waren offensichtlich fei. Aber nicht unser Weg. Nun ja, aber wir konnten ja um die umgestürzten Bäume drumherum, dahinter sah man jja den Weg wieder. So gingen wir weiter. Weit kamen wir nicht, dann lagen dort die nächsten Baumstämme, unter denen wir hindurchklettern konnten. Ich muß sagen, es sah schon ziemlich verheerend aus. Wir kämpften uns weiter. Andreas wollte sowieso partout nicht aufgeben, sein Ehrgeiz war geweckt und so leicht wollte er sich nicht besiegen lassen. Ich schon. Denn eine Hürde nach der nächsten türmte sich auf und wir konnten es leichter haben. Zuletzt hingen wir auch ziemlich fest, sahen keine Chance, noch weiter vorzudringen. Vermutlich war das rot-weiße Flatterband zu Recht gespannt. Zu guter Letzt gaben wir dann klein bei und gingen wirder dahin zurück, wo wir die Kletterei begonnen hatten. Der Hauptweg führte uns natürlich ebenso gut ans Ziel, er lief eigentlich parallel zu unserer Original-Strecke. Aber es war eben nicht das Original! Insgesamt war es sowieso noch nur 1 Kilometer bis zum Ziel, und heil waren wir dem Schlangenberg wieder entkommen. Ohne das Galmei-Veilchen gesehen zu haben, einer seltenen Pflanze, die in diesem Naturschutzgebiet heimisch ist.
Die Wanderung und das Treffen mit meinem Klassenkameraden waren jedenfalls sehr schön und wir haben uns schon entschlossen, es zu wiederholen. Wenn wir mal wieder irgendwann einen gemeinsamen Termin finden.
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24.2.2007 von joma.
Hassenberg, Wingertsberg und Schlangenberg
Ich habe eine weitere Wanderung der Wandervorschläge aus den Aachener Zeitungen zu meinen Wanderungen hinzugefügt. Der Wandervorschlag wurde an drei unterschiedlichen Tagen in den diversen Zeitungen, Dürener Zeitung, Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, abgedruckt. Zunächst konnte man die Strecke teilweise nicht gehen, da wegen des Sturms “Kyrill” der Wald gesperrt war. Wie es jzum heutigen Zeitpunkt, einige Wochen später, aussieht, kann ich nicht sagen. GPS-Daten und weitere Informationen zur Wanderung unter:
http://joma-vision.de/home/GPS/Wandern/AN___AZ/WV-159/wv-159.html
Auch diesmal ist es möglich, sich den Streckenverlauf schon einmal mit Google Earth anzusehen:
Der Streckenverlauf in Google Earth
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25.10.2006 von joma.
Im Weichbild der Stadt Aachen
Abtei Kornelimünster |
Was auch immer ein “Weichbild” sein mag, ich habe keine Ahnung. Jedenfalls habe ich einen neuen Wandertipp aus den Aachener Lokalzeitungen für GPS aufbereitet. Der Wandervorschlag stammt vom 19.10.06 - Es ist eine etwa 17 Kilometer lange Runde in Randbezirken von Aachen. Ich bin die Wanderung selber zwar in der vorliegenden Form nicht gegangen, bin aber sämtliche der beschrittenen Wege bei anderen Exkursionen schon gelaufen. Eine abwechslungsreiche Route, nach der man in der folgenden Nacht sicher gut schlafen kann. |
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20.10.2006 von joma.
Herzlich willkommen!
In dieser Rubrik “Aachener Zeitungen” geht es um die Wandertipps, die in unregelmäßigen Abständen in den Aachener Tageszeitungen veröffentlicht werden. Schön wäre es, wenn Wanderer, die eine der Strecken unter Zuhilfenahme ihres GPS-Gerätes oder auch ohne dieses Hilfsmittel gelaufen sind, ihre Erfahrungen in dieser Rubrik niederschreiben. War die Strecke empfehlenswert? Ging man zuviel auf Asphalt? Stimmten die Daten der GPS-Tracks? Gab es interessante Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke? Alles, was mich oder andere Wanderer interessieren könnte, ist es wert, hier kurz erwähnt zu werden.
JOMA
Geschrieben in Aachener Zeitungen | 1 Kommentar »